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BALVER MAMMUTS

AHM Maschinenbau stetig auf Wachstumskurs

Fachbetrieb für anspruchsvolle und kreative Bauteile

Die Erfolgsgeschichte der AHM Maschinenbau GmbH mit Sitz in Balve begann 1991 ganz klassisch in einer Garage. Arbeitsbasis bildeten eine Deckel-CNC-Fräsmaschine und viel Motivation. Bereits zwei Jahre später stand ein Umzug ins Gewerbegebiet Balve-Glärbach an. Nicht zuletzt dank der extrem hohen Investitionsdichte in CNC-Maschinen entwickelte sich AHM Maschinenbau schnell zum kleinen aber wendigen Fachbetrieb für anspruchsvolle und kreative Bauteile. Heute beschäftigt das Unternehmen aus dem Sauerland sechs Mitarbeiter – ausschließlich Techniker, Meister und Facharbeiter. . Neben dem modernen Maschinenpark sind es insbesondere fachkundige Mitarbeiter, die bei der AHM Maschinenbau GmbH höchste Qualität gewährleisten. Fachliche Grundlage des Unternehmens bilden dabei fundierte Kenntnisse von Inhaber Andreas Habbel und Betriebsleiter Stefan Dierich aus ihrer langjährigen Erfahrung im Maschinen- und Werkzeugbau. Die gesamte Mannschaft ist flexibel und kann sich in kürzester Zeit auf neue Aufgaben einstellen.

Gefertigt werden Einzel- sowie Serienteile – vorwiegend aus Edelstahl – nach Skizze, Muster und technischer Zeichnung. Dabei kann es sich um Einzel-oder Musterteile ebenso wie Baugruppen handeln.

Bei jedem Auftrag beraten und begleiten die Experten von AHM Maschinenbau die kundenseitige Konstruktionsabteilung, um stets optimale und kostengünstigste Lösungen der geforderten Fertigungsteile sicherzustellen.

Zu den Schwerpunkten des Unternehmens gehören CNCDrehbearbeitung von Einzelteilen in Durchmessern von 0,5 bis 300 mm mit angetriebenen Werkzeugen und CAchse sowie CNC-Fräsbearbeitung.

Hierfür stehen AHM Maschinenbau inzwischen acht CNCFräsmaschinen, zudem BAZ- und konventionelle Maschinen zur Verfügung.

Damit sind Zeichnungsteile bis zu einer Größe von 2.360 x 1.600 mm – zum Beispiel Tischplatten, Maschinengestelle oder T-Nut-Grundplatten – in einer Aufspannung auf Portalfräszentren möglich. Zum Maschinenpark brandneu hinzugekommen ist die Großfräseanlage FPT-Verus, mit der Teile von 8.000 x 1.500 x 2.500 mm Größe und einem Gewicht von 1 kg bis 30 t oder ein „Kleinbus“ gefräst werden können.

Ebenfalls neu ist die fünfachsige Wasserstrahlschneidmaschine Omax, die speziell für den Maschinen- und Werkzeugbau angeschafft wurde. Sie ermöglicht dank ihres Schwenkkopfs rechtwinklige Schnitte bis zu 110 mm Dicke. Die reproduzierbare Genauigkeit liegt bei 0,05 mm. Bearbeitbar sind Tafeln im Mittelformat bis 2.500 x 1.250 mm, Edelstahl- Zahnräder und -Zahnsegmente, Edelstahl-Maschinenteile, Flansche und Ringe im Durchmesser bis zu 1.380 mm, beispielsweise für Rohranschlüsse, Werbe- und Schriftzüge sowie Bedienpanels und Schaltschranktüren aus Edelstahl.

Zur Kernarbeit des Unternehmens gehören darüber hinaus Beratung, Planung und Herstellung von Vorrichtungen für alle Industriezweige.

Umfangreiche Erfahrung

Hierfür bringen die Mitarbeiter von AHM Maschinenbau umfangreiche Erfahrungen im Drahtbiegebereich, Pressenbau, Umformtechnik, Industrieautomatisierung, Handhabungstechnik sowie Lehrenbau und Längenmessvorrichtungen mit. Realisierbar sind zudem Pneumatiksteuerungen an Vorrichtungen und Automatisierungssystemen. So lieferte der Betrieb seine prozesssicheren Vorrichtungen neben Deutschland bereits nach Österreich, USA, China und Japan.

AHM Maschinenbau setzt auch in Zukunft auf Entwicklung. Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil. Ebenso soll sich der Maschinenpark weiterhin vergrößern, um den wachsenden Kundenansprüchen stets mit modernster Technologie und Know-how zu begegnen.

AHM Maschinenbau GmbH
Blintroper Weg 3 • D-58802 Balve
www.ahm-maschinenbau.de